Wales - Brecon Beacons National Park
Isle of Wight
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Wales - Brecon Beacons National Park
Auszüge aus dem Reisetagebuch
Für ein paar Tage war ich zu Besuch bei meiner Freundin Jo, einer Wanderbekanntschaft aus Neuseeland. Von ihrem Wohnort Upper Bucklebury aus, südwestlich von London gelegen, entschieden wir uns spontan, nicht wie geplant auf die Isle of Wight zu fahren, sondern nach Südwales. Der mir bis dahin völlig unbekannte Brecon Beacons National Park war unser Ziel.
Mehrere Gipfel um die 800 m hoch kreuzten unseren Weg. Der höchste Berg, Pan y Fan mit 886 m, ein kahler, mit Gras bewachsener, letztlich unscheinbarer Berg, bot, wie die anderen Gipfel auch, einen faszinierenden Blick in die Ferne. Bei einer so geringen Höhe sich in alpinem Gelände zu befinden, ist auch eine spannende Erfahrung. Das Oktoberwetter zeigte sich erstaunlich gutmütig. So genossen wir die herbstliche Milde, die Ruhe in den einsamen Bergen und die weite Sicht.
Allgemeine Informationen:
Charakter: Unterschiedlich lange Tagestouren im mit Gras bewachsenen, baumlosen Gebirge möglich, bis 880 m Höhe.
Unterkünfte: Bed & Breakfast (B&B) mit dem üblichen reichhaltigen englischen Frühstück zu den üblichen englischen Preisen sind ausreichend vorhanden.
ÖPNV: Der öffentliche Personennahverkehr ist meines Wissens eher mager. Wir sind auch mit dem Taxi zum Ausgangspunkt einer Wanderung gefahren.
Besonderheiten: Die schönsten Berge und Landschaften von Südwales können sicherlich nicht mit dem Pembrokeshire National Park und seinem berühmten Coastal Track oder den höchsten Bergen von Wales in Snowdonia mithalten. Dennoch bietet der Brecon Beacons National Park lohnenswerte Tagesziele, wenn man sich ohnehin in der Region befindet.
Die Kleinstadt Hay-on-Wye an der walisisch-englischen Grenze nähe Hereford ist die Stadt der Seconhand-Buchläden und aufgrund ihrer besonderen Atmosphäre immer einen Besuch wert.
Reise- und Wanderführer - Land- und Wanderkarten:
The Rough Guide to Wales - Penguin Books
Großbritannien 1:1 000 000 - Michelin
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Isle of Wight
Auszüge aus dem Reisetagebuch
Von Jo wurde ich nach Newbury gebracht, fuhr nach Reading, weiter nach Southampton und mit dem Schiff auf die Isle of Wight. Ein Bus, der alle Dörfer anfuhr, brachte mich nach Freshwater ganz in den Westen der Insel. Hier ist das Ferienhaus einer großen heilpädagogischen Einrichtung in England, welches ganzjährig als B & B geöffnet ist. Ich fühlte mich sofort zu Hause, so schön und liebevoll sind die Räume gestaltet. Zwei betreute Menschen leben hier mit ihren Hauseltern, die auch das Gästehaus betreiben.
Den Tennyson Trail von Carisbrooke in der Mitte der Insel bis zu den Needles, den weißen Kalkfelsen ganz im Westen, habe ich mir heute vorgenommen. Der Weg ging hauptsächlich auf dem Kamm, sodass es fast immer möglich war, das Meer zu sehen. Ein ganzes Stück wanderte ich durch einen Golfplatz, der nicht abgesperrt war und lediglich Hinweisschilder auf fliegende Golfbälle hatte.
Allgemeine Informationen:
Charakter: Auf der Isle of Wight kann man wunderbare Spaziergänge und Wanderungen unternehmen und auch mit dem Fahrrad die Insel erkunden, was aufgrund der sehr hügeligen Landschaftsstruktur doch recht anstrengend ist.
Tagestour: Tennyson Trail von Carisbrooke zur Alum Bay und den Needles
Unterkünfte: Bed & Breakfast gibt es überall zu den bekannten englischen Preisen
ÖPNV: Alle Orte auf der Insel sind gut mit Bussen zu erreichen.
Besonderheiten: Die Isle of Wight vereint auf einer sehr kleinen Fläche sämtliche Landschaftsformen Südenglands. Sie weißt ein besonders mildes Klima auf mit offensichtlich ebenso vielen Sonnentagen wie in Nordafrika (die Studie habe ich nicht selber gelesen).
Adressen:
Seahorses Bed & Breakfast - in Freshwater- Tel: 01983-752 574
Reiseführer und Landkarten:
Südengland - Michael Müller Verlag
Großbritannien 1:1 000 000 - Michelin
Stand: Oktober 2002
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Isle of Wight
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Wales - Brecon Beacons National Park
Auszüge aus dem Reisetagebuch
Für ein paar Tage war ich zu Besuch bei meiner Freundin Jo, einer Wanderbekanntschaft aus Neuseeland. Von ihrem Wohnort Upper Bucklebury aus, südwestlich von London gelegen, entschieden wir uns spontan, nicht wie geplant auf die Isle of Wight zu fahren, sondern nach Südwales. Der mir bis dahin völlig unbekannte Brecon Beacons National Park war unser Ziel.
Mehrere Gipfel um die 800 m hoch kreuzten unseren Weg. Der höchste Berg, Pan y Fan mit 886 m, ein kahler, mit Gras bewachsener, letztlich unscheinbarer Berg, bot, wie die anderen Gipfel auch, einen faszinierenden Blick in die Ferne. Bei einer so geringen Höhe sich in alpinem Gelände zu befinden, ist auch eine spannende Erfahrung. Das Oktoberwetter zeigte sich erstaunlich gutmütig. So genossen wir die herbstliche Milde, die Ruhe in den einsamen Bergen und die weite Sicht.
Allgemeine Informationen:
Charakter: Unterschiedlich lange Tagestouren im mit Gras bewachsenen, baumlosen Gebirge möglich, bis 880 m Höhe.
Unterkünfte: Bed & Breakfast (B&B) mit dem üblichen reichhaltigen englischen Frühstück zu den üblichen englischen Preisen sind ausreichend vorhanden.
ÖPNV: Der öffentliche Personennahverkehr ist meines Wissens eher mager. Wir sind auch mit dem Taxi zum Ausgangspunkt einer Wanderung gefahren.
Besonderheiten: Die schönsten Berge und Landschaften von Südwales können sicherlich nicht mit dem Pembrokeshire National Park und seinem berühmten Coastal Track oder den höchsten Bergen von Wales in Snowdonia mithalten. Dennoch bietet der Brecon Beacons National Park lohnenswerte Tagesziele, wenn man sich ohnehin in der Region befindet.
Die Kleinstadt Hay-on-Wye an der walisisch-englischen Grenze nähe Hereford ist die Stadt der Seconhand-Buchläden und aufgrund ihrer besonderen Atmosphäre immer einen Besuch wert.
Reise- und Wanderführer - Land- und Wanderkarten:
The Rough Guide to Wales - Penguin Books
Großbritannien 1:1 000 000 - Michelin
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Isle of Wight
Auszüge aus dem Reisetagebuch
Von Jo wurde ich nach Newbury gebracht, fuhr nach Reading, weiter nach Southampton und mit dem Schiff auf die Isle of Wight. Ein Bus, der alle Dörfer anfuhr, brachte mich nach Freshwater ganz in den Westen der Insel. Hier ist das Ferienhaus einer großen heilpädagogischen Einrichtung in England, welches ganzjährig als B & B geöffnet ist. Ich fühlte mich sofort zu Hause, so schön und liebevoll sind die Räume gestaltet. Zwei betreute Menschen leben hier mit ihren Hauseltern, die auch das Gästehaus betreiben.
Den Tennyson Trail von Carisbrooke in der Mitte der Insel bis zu den Needles, den weißen Kalkfelsen ganz im Westen, habe ich mir heute vorgenommen. Der Weg ging hauptsächlich auf dem Kamm, sodass es fast immer möglich war, das Meer zu sehen. Ein ganzes Stück wanderte ich durch einen Golfplatz, der nicht abgesperrt war und lediglich Hinweisschilder auf fliegende Golfbälle hatte.
Allgemeine Informationen:
Charakter: Auf der Isle of Wight kann man wunderbare Spaziergänge und Wanderungen unternehmen und auch mit dem Fahrrad die Insel erkunden, was aufgrund der sehr hügeligen Landschaftsstruktur doch recht anstrengend ist.
Tagestour: Tennyson Trail von Carisbrooke zur Alum Bay und den Needles
Unterkünfte: Bed & Breakfast gibt es überall zu den bekannten englischen Preisen
ÖPNV: Alle Orte auf der Insel sind gut mit Bussen zu erreichen.
Besonderheiten: Die Isle of Wight vereint auf einer sehr kleinen Fläche sämtliche Landschaftsformen Südenglands. Sie weißt ein besonders mildes Klima auf mit offensichtlich ebenso vielen Sonnentagen wie in Nordafrika (die Studie habe ich nicht selber gelesen).
Adressen:
Seahorses Bed & Breakfast - in Freshwater- Tel: 01983-752 574
Reiseführer und Landkarten:
Südengland - Michael Müller Verlag
Großbritannien 1:1 000 000 - Michelin
Stand: Oktober 2002
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